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Ausleitungsverfahren

Was sind Ausleitungsverfahren?

Wie es der Name schon ausdrückt, sind es Therapien die Gifte aus dem Körper ausleiten.
Es handelt sich dabei um Stoffe und Stoffwechselrückstände die dem Körper schaden.
Diese Gifte können sich an einem Ort anhäufen.
Typisches Beispiel ist hier der sehr schmerzhafte Gichtanfall, der meist an einem Großzehengrundgelenk auftritt. Ursache sind Harnsäurekristalle.

Aber auch Gelenkentzündungen, chronische Beschwerden der Wirbelsäule oder der "Tennis-Ellenbogen", um nur einige Beschwerdebilder zu nennen, haben ihre Ursache oft in örtlichen Ansammlungen von Schadstoffen.
In solchen Fällen sind die örtlichen Ausleitungsverfahren wie Blutegel, Cantharidenpflaster und Baunscheidt-Therapie hilfreich.

Über die Ernährung, Genußgifte und nicht zuletzt über Umweltgifte kommt es ebenfalls zu Ablagerungen von Giftstoffen und damit zur Belastung des gesamten Organismus. Diese Schadstoffe führen dann zu chronischen Krankheiten.
In diesen Fällen ist eine Entgiftung durch die Unterstützung der Ausleitungsorgane Haut, Leber, Darm, Niere und Lymphe notwendig.
Welches Organ dabei besonders untersützt werden muß, erkennt der erfahrene Therapeut z.B. mit der Irisdiagnose.